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Eigengewichtsübungen: Krafttraining ohne Geräte

Für ein wirksames Krafttraining brauchst du nicht zwingend ein Fitnessstudio. Mit dem eigenen Körpergewicht lässt sich der ganze Körper trainieren – wenn du weißt, wie du die Übungen anpasst und steigerst.

Die wichtigsten Eigengewichtsübungen

So steigerst du ohne zusätzliches Gewicht

Das Körpergewicht bleibt gleich, also musst du andere Hebel nutzen:

Das entspricht dem Prinzip der progressiven Überlastung: Du erhöhst die Anforderung schrittweise, nur eben nicht über Hantelscheiben.

Ein Beispiel für eine Einheit

Drei Sätze Liegestütze, drei Sätze Kniebeugen, drei Sätze umgekehrtes Rudern, zwei Sätze Hüftheben und zwei Sätze Unterarmstütz. Dazwischen jeweils ein bis zwei Minuten Pause. Trainiere so zwei- bis dreimal pro Woche und beginne mit Varianten, die du sauber ausführen kannst.

Grenzen des Eigengewichtstrainings

Für Beine ist es schwierig, nur mit dem Körpergewicht wirklich schwer zu trainieren, und einen vertikalen Zug ohne Stange kann man schlecht ersetzen. Wer später mehr Widerstand möchte, kann Gewichte ergänzen. Für den Einstieg und für Phasen ohne Studio reichen Eigengewichtsübungen aber oft völlig aus.

Typische Fehler beim Training ohne Geräte

Auch ohne Geräte aufschreiben

Notiere Übung, Variante und Wiederholungen. So siehst du, wann du auf die nächste Stufe wechseln kannst. In KTOK kannst du bei Übungen wie Liegestützen einfach „Eigengewicht“ aktivieren. Mehr zum Aufzeichnen findest du im Artikel zum Trainingstagebuch.

Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche oder trainerische Beratung. Sprich bei Beschwerden oder Vorerkrankungen vor dem Trainingsbeginn mit einer Ärztin oder einem Arzt.

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KTOK ist eine kostenlose WebApp für dein Krafttraining: Sie merkt sich deine Einheiten, zeigt Verläufe und Bestleistungen pro Übung und weist dich auf vernachlässigte Muskelgruppen hin.

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